-  " Das Tuch Hiob "  folgt auf  " Das Buch Hiob "  -

So lautet die Überschrift der kleinen Expertise über das " Fastentuch "

von Barend de Graaff, welches er als Wandverzierung für die

" Klosterkirche zu Ter Apel " im Jahre 1992 entwarf.

Der Schriftzug YAHUAH ist darin sehr beeindruckend und intellektuell eingebettet.

 

 

 

 

 

Dieses Tuch kann sozusagen parallel " gelesen " / ( betrachtet ) werden

zu der Original-Geschichte Hiobs in unseren " Schriften ". Hiob auf dem Aschehaufen

sitzend, umgeben von seinen drei Freunden... , direkt über seiner Stirn als Schlange

" der Ankläger ". Und rechts in orange gehüllt der vermittelnde Elihu, und über 

ihm die (in Farbfülle) herabströmende Antwort YAHUAHS .

 

 

 

 

 

 

 

Über der ganzen Szene, oben an der Spitze der Malerei, - eben über allem

erstrahlt der Name YAHAUH, unseres Schöpfers, im Licht !

In der Expertise wird dieses Motiv des Bildes bezeichnet mit:

" YHWH DE ONUITSPREKELIJKE " ( - also, YAHUAH DER UNAUSSPRECHLICHE ).

Dies spiegelt die allgemeine Haltung im Judentum, den Namen des Höchsten

nicht auszusprechen, sondern IHN vorwiegend mit Eigenschaftswörtern

zu umschreiben.

 

 

 

 

 

Welch ein kreatives und farbenfrohes Kunstwerk !

 

 

Auch eine Torah-Rolle gab es in den Niederlanden zu sehen, - und zwar in Bourtange .

Diese wurde anlässlich des "Frühlingsmarkt" in der Synagoge der Festung (aus dem Jahr 1842)

im Rahmen einer Ausstellung neben weiterem Sehenswertem gezeigt. Beim Einsehen des

offenen Textes durfte ich auch dort deutlich 2 Mal die Schriftzeichen für YAHUAH erkennen.

( Die Synagoge wird heute nur noch als Museum genutzt. )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Leider ist dieses Foto aufgrund der Glasvitrine im unteren Bereich etwas verschwommen.)

 

 

 

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